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Arbeitgeber der Zukunft – Magistrat Linz am JKU Karrieretag

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Status
done
Quelle
youtube
Audio-Länge
2:19
Segmente
25
Bis erstes Wort
12,3 s
Transkription gesamt
44,7 s (RTF 0,32)
Erstellt
22.04.2026 15:33
Fertig
22.04.2026 15:33
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00:00 Auf dem Messestand am Karriertag der Johannes Kepler Universität Linz stellt sich der Arbeitgeber-Magistrat Linz vor.
00:17 Gesucht vor allem Studierende der Bereiche US, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften, Technik, Informatik.
00:23 Ein völlig neues Terrain, auch für Employer-Branding-Projektleiter Christian Leidenauer.
00:28 Es war für den Magistrat und für die Personalabteilung Neuland, auf das wir uns begeben haben.
00:34 Das war ein reges Interesse und wir konnten sogar bei den Karrierdagen einige Bewerbungen
00:40 lukren.
00:42 An vier Messen war der Magistrat Linz bereits vertreten.
00:44 Die Leute waren total interessiert und waren überrascht, was der Magistrat Linz als Arbeitgeber
00:49 macht und welche Jobmöglichkeiten wir bieten können.
00:52 Die Fragen waren so bunt, wie die Jobmöglichkeiten im Magistrat.
00:56 Welche Jobmöglichkeiten gibt es bei der Stadt Linz, wie schaut es mit Karrierechancen
01:01 und gibt es auch Jobmöglichkeiten abseits der Juristerei.
01:06 Für besonders positives Echo sorgten die Expertinnen und Experten am Magistratsmessestand,
01:11 denn das Recruiting Team wurde je nach Messeschwerpunkt von Vollprofis der IKT
01:16 oder auch Technik aus dem Hochbau, Tiefbau und in Standhaltung unterstützt.
01:21 Was für viele junge Menschen auch sehr interessant war, war die Tatsache,
01:24 dass wir singstiftende Jobs anbieten können
01:28 Und, was auch ein weiterer Vorteil von einem großen Arbeitgeber wie die Stadt Linz eben ist,
01:32 dass, wenn man einem einen anderen Bereich wechseln möchte,
01:35 dass man nicht kündigen muss, sondern sich einfach andere Werte garantieren kann.
01:39 120 Prozent gibt der 57-jährige Linzer für sein Employer-Branding-Projekt.
01:45 Das Projekt Employer-Branding ist für mich sehr wichtig.
01:48 Für mich ist es eine gute Gelegenheit, meinen HR im Marketing und meine langjährige Erfahrung bei der Stadt Linz zu verbinden.
01:56 Für sein Projekt steht der Vater von zwei jugendlichen Söhnen unter Strom,
02:00 weil es ihm wichtig ist und weil er es gerne macht und das spürt und sieht man auch.
Auf dem Messestand am Karriertag der Johannes Kepler Universität Linz stellt sich der Arbeitgeber-Magistrat Linz vor. Gesucht vor allem Studierende der Bereiche US, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften, Technik, Informatik. Ein völlig neues Terrain, auch für Employer-Branding-Projektleiter Christian Leidenauer. Es war für den Magistrat und für die Personalabteilung Neuland, auf das wir uns begeben haben. Das war ein reges Interesse und wir konnten sogar bei den Karrierdagen einige Bewerbungen lukren. An vier Messen war der Magistrat Linz bereits vertreten. Die Leute waren total interessiert und waren überrascht, was der Magistrat Linz als Arbeitgeber macht und welche Jobmöglichkeiten wir bieten können. Die Fragen waren so bunt, wie die Jobmöglichkeiten im Magistrat. Welche Jobmöglichkeiten gibt es bei der Stadt Linz, wie schaut es mit Karrierechancen und gibt es auch Jobmöglichkeiten abseits der Juristerei. Für besonders positives Echo sorgten die Expertinnen und Experten am Magistratsmessestand, denn das Recruiting Team wurde je nach Messeschwerpunkt von Vollprofis der IKT oder auch Technik aus dem Hochbau, Tiefbau und in Standhaltung unterstützt. Was für viele junge Menschen auch sehr interessant war, war die Tatsache, dass wir singstiftende Jobs anbieten können Und, was auch ein weiterer Vorteil von einem großen Arbeitgeber wie die Stadt Linz eben ist, dass, wenn man einem einen anderen Bereich wechseln möchte, dass man nicht kündigen muss, sondern sich einfach andere Werte garantieren kann. 120 Prozent gibt der 57-jährige Linzer für sein Employer-Branding-Projekt. Das Projekt Employer-Branding ist für mich sehr wichtig. Für mich ist es eine gute Gelegenheit, meinen HR im Marketing und meine langjährige Erfahrung bei der Stadt Linz zu verbinden. Für sein Projekt steht der Vater von zwei jugendlichen Söhnen unter Strom, weil es ihm wichtig ist und weil er es gerne macht und das spürt und sieht man auch.